Zu Gast bei den Fachberatungsstellen für Prostituierte P.I.N.K. und FreiJa

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Auf Einladung der Fachberatungsstelle P.I.N.K und der Beratungsstelle FreiJa für Opfer von Frauenhandel und für Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen innerhalb des Prostitutionsmilieus, besuchte die Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle Vertreterinnen der Beratungsstellen, um über das neu in Kraft getretene Ausführungsgesetz zum Prostituiertenschutzgesetz zu sprechen.

Wölfle, die als frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion das Thema auch inhaltlich verantwortet, setzt sich seit vielen Jahren für einen besseren Schutz der von sexualisierten Gewalt betroffenen Prostituierten ein. 

Die Zielsetzung des im vergangenen Jahr im Landtag verabschiedeten Ausführungsgesetzes war, für die Prostituierten und den in diesem Gewerbe tätigen Menschen gesundheitliche und soziale Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen sie geschützt und mit Angeboten des Ausstieges ihrer Tätigkeit nachgehen können. Wölfle sieht in dem Gesetz hingegen wenig konkrete Hilfestellungen für die Betroffenen. „Das Gesetz zielt in vielen Punkten vollkommen an der Realität vorbei. Viele Themen wurden nur oberflächlich geschliffen und die langfristige Finanzierung der wichtigen Arbeit der Fachberatungsstellen ist leider nicht auf Dauer gesichert“, so die Abgeordnete und ergänzt: „Die Landesregierung scheint sich dieses Themas nicht wirklich angenommen zu haben. Wir haben als SPD-Fraktion mehrere Haushaltsanträge zur Aufstockung der Mittel für die Beratungsstellen gefordert. Leider wurden diese von den grün-schwarzen Regierungsfraktionen abgelehnt.“ 

 

 

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