Sabine Wölfle besucht Familienzentrum Bürkle-Bleiche

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Im Rahmen der Kampagne BildungsMUT der SPD-Landtagsfraktion besuchte die hiesige Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle MdL das Stadtteil- und Familienzentrum Bürkle-Bleiche in  Emmendingen. Das Zentrum ist Anlaufstelle für alle Altersgruppen im größten Stadtteil von Emmendingen und bietet generationenübergreifende Angebote an. Die Kinderkrippe Mosaik, die Betreuung von Schulkindern sowie Veranstaltungen für Kinder, Eltern und Senioren sind alle unter einem Dach gebündelt. Ergänzt wird das Angebot durch Beratungen für Zugewanderte und einen regelmäßigen Bürgerservice. Wölfle lobte den inklusiven und generationenübergreifenden Ansatz der Einrichtung. „Das Stadtteil- und Familienzentrum Bürkle-Bleiche zeigt sehr eindrücklich, wie moderne Sozialplanung aussehen kann“, so die Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin ihrer Fraktion.  

Neben einer Führung durch die Leiterin des Stadtteilzentrums, Sonja Schneider, stand auch der Besuch der Kindergrippe Mosaik auf dem Programm. Drei Gruppen werden hier sehr professionell betreut. Solche Einrichtungen sind für Wölfle Vorbild. Die Landtagsabgeordnete will allen Kindern die bestmöglichen Startchancen geben und fordert deshalb für die frühkindliche Bildung in Baden-Württemberg den Dreiklang aus mehr Betreuungsplätzen, stetige Qualitätsentwicklung und Gebührenfreiheit.  

Dass die frühkindliche Bildung und Betreuung vor großen Herausforderungen stünde, gab auch die Abteilungsleiterin für Kinder, Senioren und Integration der Stadt Emmendingen, Corinna Stählin, zu bedenken. Zwar sei Emmendingen gut aufgestellt, aber der Fachkräftemangel lasse sich gerade deswegen auffangen, da die Stadt Emmendingen besonders in die Nachwuschförderung investieren würde. Wölfle fordert aus diesem Grund eine neue Fachkräfteoffensive für Baden-Württemberg, die neben der erfolgreichen praxisintegrierten Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher (PiA) auch akademische Laufbahnen in den Blick nimmt. „Kindergarten sind Bildungs- und keine reinen Betreuungseinrichtungen. Sie müssen deshalb gebührenfrei sein und wir müssen das Berufsbild der*des Erzieher*in aufwerten. Hier wird wertvolle pädagogische Arbeit geleistet – dies sollte honoriert werden“, resümiert die Landtagsabgeordnete. 

 

Homepage Sabine Wölfle MdL

 

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