Pflegestützpunkt

Die SPD-Fraktion beantragt, den Pflegestützpunkt um 1,5 Stellen aufzustocken. Dies
entspricht den Berechnungen der Landesverbände der Gesetzlichen Kassen, der
Träger der Sozialhilfe und des Landkreis- und Städtetages. Diese hatten sich unter
Berücksichtigung der unterschiedlichen geographischen Bedingungen in Stadt- und
Landkreisen sowie örtlich unterschiedlicher Auswirkungen der demographischen
Entwicklung für den Landkreis Emmendingen für eine Verdopplung der 1,5 Stellen
auf gut 3,0 Stellen ausgesprochen.

Angesichts der stark steigenden Zahl von Hochaltrigen ist die „Lotsenfunktion“ des
Pflegestützpunktes mit nun mehr vermehrt Pflichtaufgaben für die Lebensqualität
älterer Menschen und ihrer Angehörigen von enormer Bedeutung. Der
Pflegestützpunkt erfüllt zentrale Aufgaben wie zeitnahe Informationsvermittlung
rund ums Thema Pflegebedürftigkeit, Ermittlung von Bedarfen und das „Case-
Management“. Dazu kommt die Netzwerkarbeit. Zu Recht hat der
Hauptgeschäftsführer des Landkreistages, Dr. Alexis von Komorowski, dem
Landkreis im Bereich der Altenhilfe eine elementar wichtige Bedeutung „als Spinne im
Netz“ zugesprochen. Eine sofortige Aufstockung des Pflegestützpunktes um
1,5 Stellen stellt eine solch verantwortungsvolle Aufgabenwahrnehmung dar, wie
Rückmeldungen von Seniorenräten und Wohlfahrtsverbänden im Kreis belegen.

 

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