Auf dem Empfang des SPD Kreisverbands wurde Werner Kunkler mit der höchsten Auszeichnung der SPD, der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet.
In seiner Laudatio wies der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Teningen, Ulrich Hummel, auf die vielen Verdienste Kunklers um die SPD hin. Werner Kunkler trat 1971 in die SPD ein und ist ihr inzwischen über 50 Jahre treu geblieben. Seit 1973 war er Schriftführer des SPD-Ortsvereins Teningen-Heimbach und hat in diesem Jahr dieses Amt auch für den Gesamtortsverein Teningen übernommen. Hummel beschrieb die Zusammenarbeit mit Werner Kunkler so: „Nach einer abendlichen Sitzung kommt am nächsten Tag das Protokoll. In dem steht dann drin, was man besprochen und beschlossen hat und wer bis wann was zu erledigen hat – und der Termin für die nächste Sitzung. So gelingt gute politische Arbeit. Immer hilfsbereit erinnere Werner Kunkler, dass es Arbeitsaufträge zu erledigen gibt und er helfe gerne, wenn man es irgendwo klemmt.“
Auch in der Kommunalpolitik tritt Werner Kunkler für die Werte der SPD ein. Bei jedem Vorhaben, das für die Dorfgemeinschaft Heimbachs förderlich ist, könne man auf ihn zählen. Seit nunmehr 44 Jahren ist er Ortschaftsrat, hat aber leider mit dieser Kommunalwahl sein Amt aufgegeben. Damit verliert das Gremium einen kaum zu übertreffenden Erfahrungsschatz.
Allen Bürgerinnen und Bürgern seines Heimatdorfs Heimbach, die sich im Dorf einbringen oder Interesse am Gemeinwesen haben, wissen: Werner Kunkler steht für die SPD.
Für dieses außerordentliche, immer ehrenamtliche Wirken in der Partei und in unser Gemeinwesen hinein wurde ihm nun verdientermaßen die nach dem Ehrenvorsitzenden der SPD, ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreis-träger Willy Brandt benannte Medaille verliehen.
In ihrer ersten Sitzung hat die neue SPD-Kreistagsfraktion die Weichen für die kommende Arbeit gestellt. Die bisherige Vorsitzende Pia Lach aus Winden stellte nach zehn Jahren an der Fraktionsspitze ihr Amt zur Verfügung und kandidierte als Stellvertreterin. Einstimmig wurde der Waldkircher Kreisrat Roman Götzmann zum Nachfolger gewählt. „Pia Lach hat in den vergangenen Jahren die Arbeit in der Fraktion und im Kreistag in Gänze geprägt und mit ihrer integrativen Art über Fraktionsgrenzen hinweg Maßstäbe gesetzt“, so Götzmann im Namen der gesamten Fraktion.

Foto: Pia Lach und Roman Götzmann gemeinsam mit dem SPD-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner.
Wenige unbefristete Stellen, eine hohe Arbeitsbelastung und unattraktive Bezahlung: Das alles sind Faktoren, die dafür sorgen, dass viele Nachwuchswissenschaftler:innen den Wissenschaftsbetrieb verlassen und stattdessen attraktivere Stellen in der freien Wirtschaft annehmen. Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz möchte dem Abhilfe leisten und für junge Wissenschaftler:innen bessere Arbeitsbedingungen schaffen. Inwiefern das gelingt, diskutieren
am Samstag, 29. Juni 2024 ab 10 Uhr
Lina Seitzl MdB, stv. Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technologiefolgenabschätzung,
Melanie Fritscher-Fehr, Abteilungsleiterin für Gleichstellung, Diversität und Personalentwicklung an der Uni Freiburg und
Andreas Keller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands und Leiter des Vorstandsbereichs Hochschule und Forschung der GEW.
Zum Zoom Meeting beitreten:
https://us06web.zoom.us/j/81487993527?pwd=UmWk2ikYm9zYyCh9RZh9BZbmVX4Cwd.1
Meeting-ID: 814 8799 3527
Kenncode: 185242