Filmvorführung: „s´Weschpe-Näscht – Die Chronik von Wyhl“
am Freitag, 07.11.2025
um 18:30 Uhr im Bürgerhaus Sasbach
Es ist schon über 50 Jahre her, dass der geplante Bau vom Atomkraftwerk Wyhl aufgrund
des zivilen Ungehorsams sehr vieler Protestierender aufgegeben werden musste. Die
damalige Landesregierung musste lernen, dass man Politik doch nicht über den Kopf der
Bürgerinnen und Bürger machen kann, ein großartiger Erfolg der vieles in Deutschland
veränderte.
Der Ortsverein SPD nördlicher Kaiserstuhl zeigt einen Dokumentarfilm über den damaligen
Widerstand beim geplanten Bau des Atomkraftwerkes Wyhl. Anschließend wollen wir mit den
Zuschauern darüber diskutieren.
Eintritt frei!

Zum Start der Plakataktion der SPD Denzlingen kam die SPD-Landtagskandidatin Martina Fuhrmann (Zweite von links) zum Kohlerhof nach Denzlingen. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Björn Reuter (rechts) und der SPD-Gemeinderatsfraktionsvorsitzenden Elfriede Behnke (links) suchte sie das Gespräch mit Denzlinger Bürgerinnen und Bürgern. Dabei zeigte sich, wie sehr den Menschen Themen wie Bildung und Wohnungsnot unter den Nägeln brennt. Mit von der Partie waren auch die ehemaligen Bundestags- bzw. Europaabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß und Dietrich-Elchlepp. Die Plakate zu den Themen Bildungs-, Wohnungs- und Bundespolitik sind derzeit in der Denzlinger Ortsmitte platziert. Fotos: Karlheinz Schiedel

7 Prozent ohne Abschluss? Das können wir besser!
Für echte Bildungsgerechtigkeit – von Anfang an.
#BessereBildung #SPD #Denzlingen

Kein QR-Scanner zur Hand? Dann klicke hier: Bildung
von
Matthias Miersch, Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
Andreas Stoch, Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg
Kai Burmeister, Vorsitzender DGB Bezirk Baden-Württemberg
Barbara Resch, Bezirksleiterin der IG Metall in Baden-Württemberg
Catharina Clay, IG-BCE-Landesbezirksleiterin Baden-Württemberg
Die fast wöchentlichen neuen Ankündigungen von Stellenabbau unter anderem in der Automobil- und Zuliefererbranche beunruhigen uns sehr. Beschäftigte bangen um ihre Arbeitsplätze, der Industriestandort Baden-Württemberg steht unter Druck.
Gerade in einer solch schwierigen Phase müssen wir als Gesellschaft und Politik gemeinsam mit den Betrieben Verantwortung übernehmen. Die Transformation darf nicht zu einem sozialen Kahlschlag in Baden-Württemberg führen. Wir brauchen jetzt Investitionen in Zukunftstechnologien, Forschung und Innovation. Die Bundesregierung wird mit Investitionen in Milliardenhöhe und dem Sondervermögen einen deutlichen Beitrag leisten, den Wirtschaftsstandort zu stärken. Gerade Baden-Württemberg mit seiner starken Industrieorientierung wird davon profitieren, wenn auch die Landesregierung ihrer Verantwortung gerecht wird und nicht nur Mittel aus Berlin weitergibt, sondern selbst zu einer aktiven Industrie- und Strukturpolitik bereit ist.
Auch die Unternehmen müssen ihren Teil leisten und ihre Standorte und Arbeitsplätze aktiv sichern. Viele Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben erleben seit Jahren denselben Reflex: Kaum tun sich Ergebnislücken auf, sollen die Beschäftigten die Zeche zahlen. Dieses Muster darf sich nicht fortsetzen. Es muss endlich der Wille entstehen, gemeinsam mit Beschäftigten, Betriebsräten und Gewerkschaften tragfähige Zukunftslösungen zu entwickeln. Für uns ist klar: Es darf jetzt nicht um eine alleinige Renditeorientierung gehen. Baden-Württemberg braucht sichere Arbeitsplätze, starke Tarifbindung und einen klaren politischen Rahmen, der Standorte stabilisiert. Kurzsichtiger Stellenabbau ist keine Antwort auf die Transformation.
Unser gemeinsames Ziel ist es, Arbeitsplätze zu sichern, die Transformation erfolgreich zu gestalten und Baden-Württemberg als starken Industriestandort in Europa zu erhalten.
19.07.2026, 11:00 Uhr - 19:00 Uhr
SPD Kurparkfest
Ort: Kurpark Gutach
25.07.2026, 17:00 Uhr - 20:30 Uhr
SPD Sommerfest
Ort: Sommerhof, Schwarzwaldstraße 1, 79211 Denzlingen