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17.07.2018 in Pressemitteilungen von Sabine Wölfle MdL

Wölfle fordert mehr Unterstützung für Heimatpflege

 
Heimattage Logo

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Woelfle fordert anlässlich der in Waldkirch stattfindenden Heimattage Baden-Württemberg mehr Unterstützung für die Forderung von Heimatpflege durch die Landesregierung.

Auf der in Waldkirch stattgefundenen Hauptversammlung der Heimat- und Trachtenverbände Baden-Württemberg im März dieses Jahres sind Vertreter des Landesverbandes auf Wölfle zugekommen und haben um Unterstützung in Bezug auf die Förderung von Heimatpflege ersucht. In einer parlamentarischen Anfrage hat Sabine Wölfle das zuständige Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur gebeten, sich der aktuellen Antragslage seitens der Verbände anzunehmen.

 

12.07.2018 in Pressemitteilungen von Sabine Wölfle MdL

Wölfle fordert Unterstützung für den Windpark Oberes Elztal

 

Die Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle hat sich aufgrund eines Schreibens des Elzacher Bürgermeisters Roland Tibi an den baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller gewandt. Wölfle forderte den Minister in dem Unterstützungsschreiben dazu auf, alle Möglichkeiten zu prüfen, das Windkraftprojekt doch noch vollumfänglich zu ermöglichen. Seitdem die höhere Naturschutzbehörde (Regierungspräsidium Freiburg) eine Genehmigungsfähigkeit von Windkraftanlagen im Bereich des Gschasikopfs aufgrund einer Auerhuhnpopulation für nicht gegeben eingestuft hatte, habe sich im Projekt kaum etwas getan. Der Bürgermeister und zahlreiche Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker reagierten fassungslos.

 

09.07.2018 in Veranstaltungen von SPD Waldkirch

Ein Leben in Bewegung

 

mit Esther Weber
Infoabend des Behindertenbeirates

Der Beirat der Stadt Waldkirch für Menschen mit Behinderung lädt zu einer öffentlichen Veranstaltung ein am Donnerstag, 19. Juli, um 19 Uhr in der Mensa der Realschule Kollnau. „Ein Leben in Bewegung. Nicht darüber nachdenken, was ich nicht kann, sondern tun, was ich kann“, diese Einstellung lebt und vermittelt die Referentin Esther Weber.

 

04.07.2018 in Veranstaltungen von SPD Waldkirch

Heimat ist dort, wo wir einkaufen können

 

Der Einkaufsstandort Kollnau steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung der SPD Waldkirch mit dem Titel

"Heimat ist dort, wo wir einkaufen können".

Wie kann der Einkaufsstandort Kollnau gestärkt und ausgebaut werden? Was wird sich ändern? Welche Sichtweisen haben Einzelhändler und Kunden? Wie sind die Zukunftsperspektiven im Einzelhandel und in der Gastronomie in Kollnau?

Diese Themen sollen mit Einzelhändlern und Kunden angesprochen und diskutiert werden, so der SPD Vorsitzende Michael Stoltenburg und Pressesprecher Armin Welteroth.
Politisches Ziel der SPD ist, Einkaufsmöglichkeiten in Kollnau langfristig zu sichern. Welchen Beitrag die Kommune hierzu leisten kann, muss ebenfalls diskutiert werden.
Oberbürgermeister Roman Götzmann und Ortsvorsteherin Gabi Schindler haben ihre Teilnahme zugesagt.

Die SPD freut sich über eine rege Teilnahme am Montag, den 09.07.2018 um 20:00 Uhr im Rathaussaal in Kollnau.

 

03.07.2018 in Pressemitteilungen von Jusos Emmendingen

Jungsozialist*innen kritisieren Unionskompromiss scharf

 

Die Jusos im Kreis Emmendingen haben den gestern erzielten Unionskompromiss scharf kritisiert. In der Sache ging es den Parteien nicht um das wirkliche Lösen von Problemen, sondern um das infantile Austragen von persönlichem Streitigkeiten. Horst Seehofer hätte dieses Land aufgrund einer regionalen Splitterpartei wie der CSU beinahe in eine Staatskrise rutschen lassen. „Dass ein deutscher Innenminister, die Stabilität des europäischen Kontinents aufgrund nationaler Egoismen und Selbstbesessenheit aufs Spiel setzt, ist an Verantwortungslosigkeit kaum zu überbieten“, kommentiert der Kreisvorsitzende Pavlos Wacker.

Die nun erzielte Einigung sei für die jungen Sozialdemokraten inhuman, unrealistisch und faul. Die Jusos lehnen die Abweisung hilfesuchender Männer, Frauen und Kinder vehement ab. Die SPD habe zu Recht geschlossene Lager abgelehnt. „Es kann doch nicht im Ernst darum gehen, dass wir aufgrund einer Landtagswahl in einem von 16 Bundesländer, unseren gesamten Wertekanon opfern“, so Wacker und ergänzt: „Wenn Seehofer und Merkel sich mal die Zeit nehmen und vor Ort die Menschen nach ihren Problemen fragen würden, dann würden sie etwas von hohen Kita-Gebühren, maroden Schulen und zu wenig bezahlbaren Wohnraum hören. Das sind die Probleme, die wir jetzt angehen müssen. Sandkastenkriege gehören sicherlich nicht dazu“, resümiert Wacker. 

 

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