09.04.2021 in Kreisverband

Kreis-SPD: Grüne wollen keinen Fortschritt

 

Der SPD-Kreisverband kritisiert die Grünen und Alexander Schoch für ihre Entscheidung zugunsten der CDU als Koalitionspartnerin im Land.

„Die letzten Jahre haben doch gezeigt, dass mit der Union im Land weder beim Klimaschutz noch in der Schulpolitik gute Konzepte möglich sind.“, 

kritisiert SPD-Kreisvorsitzender Johannes Fechner.

28.03.2021 in Ortsverein von SPD OV Emmendingen

Danke Sabine!

 

Sabine Wölfle hat trotz ihrer engagierten Arbeit im Landtag in Stuttgart und im Wahlkreis die Wiederwahl verpasst. Im nächsten Parlament in Stuttgart wird sie die Interessen ihres bisherigen Wahlkreises nicht mehr vertreten können. Das ist mehr als bedauerlich. Die gute Zusammenarbeit von Sabine mit den Ortsvereinen, ihre Offenheit gegenüber den Anliegen der Menschen, ihre kompetente Vermittlung der Entwicklungen und Entscheidungen im Parlament waren Anlass für zahlreiche Initiativen und Themen, die dann in den Ortsvereinen vertieft werden konnten. 

Liebe Sabine, dir und deinem tollen Team ganz herzlichen Dank für eure erfolgreiche Arbeit, eure Unterstützung der Ortsvereine und euer Engagement für die Menschen im Wahlkreis.

24.03.2021 in Allgemein von SPD Teningen

Erklärung zum verabschiedeten Haushalt 2021

 

Erklärung der SPD-Fraktion im Teninger Gemeinderat zu ihrem Abstimmungsverhalten

zur Genehmigung des Haushaltes 2021:

Der vorliegende Haushalt ist in weiten Teilen nur schwer zu akzeptieren.
Insbesondere die Gebühren- und Mieterhöhungen in Zusammenhang mit den weiteren
geplanten Gebührenerhöhungen werden in der jetzigen Zeit, in der Bürgerinnen und Bürger
sich Sorgen über ihre Zukunft, insbesondere ihre berufliche und finanzielle Zukunft, machen,
für nicht angebracht gehalten.
Über Jahre hat die Verwaltung keine Gebühren erhöht, und ausgerechnet jetzt sollen so
ziemlich alle Gebühren „angepasst“ werden. Dies ist für die SPD Fraktion nicht akzeptabel.
Gerade für junge Familien werden die Erhöhungen zu erheblichen Mehrkosten führen.
Hinzu kommt die Außenwirkung solcher Maßnahmen. Der Bürger wird das Gefühl haben, die
Gemeinde finanziert in diesen schlechten Zeiten ihre Großprojekte auf dem Rücken ihrer
Bürger- was rein tatsächlich nicht stimmt- aber der Eindruck wird entstehen.
Auch die Tatsache, dass unser Schwimmbad weiterhin „stiefmütterlich“ behandelt wird und
lediglich 5.000,00 € für die allernotwendigsten Maßnahmen bereitgestellt wurden, auf der
anderen Seite aber 10.000,00 € für sanitäre Anlagen am Köndringer Baggersee zur
Verfügung stehen, kann von uns nicht hingenommen werden, wie auch die Aufforderung der
Verwaltung an den Heimbacher Ortschaftsrat sich zwischen dem Bau der Friedhofstoilette
und dem barrierefreien Aufgang zum Rathaus Heimbach zu entscheiden, obwohl beide
Projekte bereits bewilligt waren.
Die Entscheidung über Zustimmung oder Ablehnung des Haushaltes ist keinem von uns
leichtgefallen.
Im Ergebnis hat die Hälfte der Fraktion dagegen und die andere für die Genehmigung des
Haushaltes gestimmt.
Die Zustimmungen erfolgten allerdings in erster Linie aus Sorge um die Handlungsfähigkeit
der Verwaltung. Die für das Jahr 2021 geplanten Maßnahmen müssen zügig vorangebracht
werden und dies wäre ohne einen genehmigten Haushalt nicht möglich.
Wir werden aber bei zukünftigen Entscheidungen über Gebührenerhöhungen versuchen,
diese so sozialverträglich wie möglich zu gestalten.

Für die SPD Fraktion im Teninger Gemeinderat

Roswitha Heidmann


Fraktionssprecherin

24.03.2021 in Allgemein von SPD Teningen

Haushaltsrede zum Haushalt 2021

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hagenacker,

sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung,

liebe Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates,

meine Damen und Herren:

"Der Haushalt ist der beste, worin man nichts Überflüssiges will, nichts Notwendiges entbehrt." Plutarch

Mit diesem Zitat hat die SPD Fraktion schon vor ein paar Jahren ihre Haushaltsrede begonnen, in diesem Jahr war es aber noch notwendiger, sich an diesem Ziel zu orientieren.

Ein erheblicher Sanierungsstau hat dazu geführt, dass viele Großprojekte dringend in Angriff genommen werden mussten und inZukunft auch noch anstehen. Maßnahmen die allesamt nicht auf-oder beiseite geschoben werden können, sondern zwingend erforderlich sind. Der Neubau und Sanierung der TheodorFrankSchule Teningen, Werk-und Realschulesind abgeschlossen, die Sanierung der Nikolaus-Christian-Sander-Schule, Grundschulein Köndringenhat begonnen, das Rathaus wird -hoffentlich-in diesem Jahr fertig. In den Startlöchern stehen die Großprojekte Kindergarten Nimburgund die Schulturnhalle Köndringen.

Auch der vorgesehene Breitbandausbau der Schulstandorte, dessen Bedeutung in Zeiten der Pandemie erst so richtig zum Tragen kommt, wird nicht kostengünstig zu haben sein. Dank guter Gewerbesteuereinnahmen,die aufgrund der gut aufgestellten Teninger Wirtschaftsbetriebe trotz Pandemie erzielt werden konnten, verfügt die Gemeinde über eine derzeitige Liquidität von18 Mio. EUR die die Durchführung der Projekte ermöglicht. Hinzu kommt der Zuschuss des Bundes für den Neubau der Schulturnhalle für den sich unsere Bundestagsabgeordneten Dr. Johannes Fechner (SPD) und Peter Weiß (CDU) stark eingesetzt haben. Dafür auch von unserer Seite nochmals ein Dankeschön! In der mittelfristigen Finanzplanung stehen aber noch weitere große Maßnahmen an, die eigentlich auch keinen Aufschub erlauben. Hier seien nur der Bauhof, das Schwimmbad und die Lechhalle benannt. Auch diese Projekte müssen in der Zukunft finanziert werden können. Was diese aber bringt, kann derzeit nicht abgeschätzt werden. Die Pandemie hat uns gezeigt, wie schnell alles ganz anders werden kann. Zwar ist die Gemeinde Teningen bislang mit einem „blauen Auge“ davongekommen, aber das Ende der Pandemie ist nicht wirklich in Sicht. Hinzu kommt die gesetzliche Verpflichtung, dass die Gemeinde ihre Abschreibungen auch wieder erwirtschaften muss. Sinn und Zweck dieser Regelung ist, dass Geld zur Verfügung steht, wenn z.B. ein Gebäude in die Jahre kommt und abgeschrieben ist, dieses saniert oder erneuert werden kann. Ein sehr guter Gedanke eigentlich, vielen Gemeinden in Deutschland fällt dies aber derzeit sehr schwer. So werden auch wir dieses Ziel nicht erreichen, wenn wir nicht unsere Einnahmen erhöhen. Aus diesem Grunde enthält der diesjährige Haushalt auch Konsolidierungsmaßnahmen. Diese Lage hat die SPD Fraktion dazu bewogen, für diesen Haushalt lediglich solche Anträge zu stellen, die wir für zwingend erforderlichhalten.

1.Schwimmbad:

Wie schon seit Jahren, so haben wir auch in diesem Jahr auf den schlechten Zustand der Sanitärräume des Schwimmbades insbesondere im Eingangsbereich-hingewiesen und beantragt, 5.000,00 € in den Haushalt einzustellen zur Ermittlung der notwendigsten Maßnahmen. Nach Auskunft der Gemeindeverwaltung gibt es einen solchen Maßnahmenkatalog bereits, so dass in den Haushalt 2021 5.000,00 € für die Durchführung der allernotwendigsten Maßnahmen eingestellt wurden. Die SPD Fraktion hält diesen Betrag für unzureichend!!!!! Das Schwimmbad ist ein Anziehungspunkt auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Die sanitären Anlagen im Eingangsbereich des Bades sind in einem desolaten Zustand, der auchunter hygienischen Gesichtspunkten nicht mehr hinnehmbar ist.

Zwar verlief der Start in die diesjährige Badesaison zunächst verhalten. Badegäste hatten sich zunächst vergewissert, dass im Bad alles „Corona sicher“ ist. Das Handling mit dem Online-Ticket-System lief gut. Selbst in der bis zum 19.09. verlängerten Pandemie Badesaison haben 41.200 Personen das Bad besucht. Im Gegensatz zum Schwimmbad für welches 5.000,00 € eingestellt wurden, wurden für eine Toilettenanlage am Baggersee in Köndringen 10.000,00€ eingestellt. Dies ist für uns nicht nachvollziehbar.

2.Barrierefreier Aufgang Rathaus Heimbach:

Das Rathaus Heimbach wird aufgrund seiner besonderen Stellung (Ortschaftsrat Heimbach) stark frequentiert, ist aber immer noch nicht mit einem barrierefreien Aufgang ausgestattet. Wir haben in unserem Haushaltsantrag nochmals darauf hingewiesen, dass barrierefreie Aufgänge an öffentlichen Gebäuden insbesondere für die Teilhabe älterer und behinderter Menschen von essentieller Bedeutung sind. Beschlusslage des Gemeinderates war, dass nach und nach alle öffentlichen Gebäude mit barrierefreien Aufgängen ausgestattet werden sollen. Für das Haushaltsjahr 2020 waren hierfür  im Haushalt 48.500,00 € eingestellt, die aber aufgrund der Pandemielage zurückgestellt wurden. Nun verweist die Verwaltung jedoch darauf, dass für das Haushaltsjahr 2021 finanzielle Mittel nur entweder für die ebenfalls dringend erforderliche Friedhofstoilette oder aber der barrierefreie Aufgang am Rathaus eingestellt werden könnten. Hiermit kann sich die SPD Fraktion nicht einverstanden erklären. Die Mittel für den barrierefreien Aufgang standen schon bereit, es kann nicht sein, dass diese jetzt im Nachhinein wieder entzogen werden und der Beschluss aus 2020 ignoriert wird!!!

3.Seniorenbeauftragte/ter:

Zur Koordination aller Anstrengungen der Gemeinde, gesellschaftlicher Gruppen und Vereine zugunsten unserer älteren Mitbürger beantragten wir die Einrichtung der Stelle einer/eines Seniorenbeauftragten bei der Gemeindeverwaltung im Haushalt für 2019. Der Antrag wurde damals vom Gemeinderat befürwortet. Beschlusslage war: „Die Verwaltung wird ein Modell zur Schaffung einer Beauftragtenstelle entwickeln,analog zum Vorgehen bei der Inklusionsvermittlerin.“ Dieser Beschluss wurde weder in 2019 noch in 2020 umgesetzt. Hier konnten wir erreichen, dass der Beschluss in diesem Jahr tatsächlich umgesetzt werden soll. Wir werden darauf achten, dass dies auch tatsächlich geschieht.

Unsere Anträge bezüglich einer Satzung nach § 74Abs. 2 LBO BW und bezüglich des Werkes A wurden nicht in den Haushalt aufgenommen und in die Ausschüsse verwiesen.

Zu den in den Haushalt 2021 eingebrachten Konsolidierungsvorschlägen der Verwaltung wird wie folgt Stellung genommen:

Es ist unstreitig, dass zur Verbesserung der Einnahmen der Verwaltung Erhöhungen in einigen Bereichen nicht zu umgehen sind. Dies gilt insbesondere für Verwaltungsgebühren, die seit Jahren nicht angepasst wurden, wie die Gemeinde Teningen ohnehin in Bereichen wie Friedhofs-und Kindergartengebühren im Vergleich zu umliegenden Städten und Gemeinden eher im unteren Gebührenspektrum liegt. Wir halten aber einige Erhöhungsvorschläge zum derzeitigen Zeitpunkt für nicht angebracht. Pandemiebedingt sind viele Bürger verunsichert, was ihre Zukunft bringen wird. Viele Menschen sind in Kurzarbeit mit geringerem Einkommen. Wie ihre berufliche Zukunft aussehen wird, ist ungewiss, denn eins ist klar: nicht jeder Betrieb wird die Schließungen verkraften und die Anzahl der Insolvenzen wird stark steigen. Rentenerhöhungen wird es in diesem Jahr gar nicht geben. In einer solchen Lage die Mieten für die gemeindeeigenen Wohnungen zu erhöhen kann von uns nicht unterstützt werden, insbesondere, da die ebenfalls vorgeschlagene Erhöhung der Grundsteuer von den Mietern getragen werden muss und die Auswirkungen des neuen Grundsteuerrechts noch gar nicht absehbar sind. Zwar hat die Verwaltung den ursprünglich für die Mieterhöhungen um 15 %vorgesehen Termin 1. Juli 2021 auf den 1. Januar 2022 verschoben, aber auch diese Entscheidung hätte die SPD Fraktion lieber zu einem späteren Zeitpunkt getroffen. Es ist in keiner Weise absehbar, wann sich die durch Corona bedingte Situation ändert und wie sie sich überhaupt weiterentwickelt. Hier hätte man durchaus noch abwarten können. Hinzu kommen die geplanten Erhöhungen von Kindergarten-und Ferienbetreuungsgebühren, die junge Familien extrem belasten werden. Die SPD Fraktion hatte sich dafür ausgesprochen, diese Erhöhungen zu beschließen, wenn die Bürgerinnen und Bürger wieder mehr Sicherheit haben und nicht mehr in eine ungewisse Zukunft blicken. Der Stress ist für viele Familien schon jetzt sowohl finanziell als auch im Hinblick auf Kontaktbeschränkungen, Homeschooling und Homeoffice kaum noch zu ertragen, die monatlichen Belastungen in vielen Bereichen zum jetzigen Zeitpunkt zu erhöhen ist unserer Meinung nach nicht angebracht. Hinsichtlich der geplanten Erhöhungen der Verwaltungsgebühren hat die SPD Fraktion sich von Anfang an gegen die 100 %ige Erhöhung der Gebühren für Kirchenaustritte und Bestattungsbescheinigungen ausgesprochen. Diese lehnen wir nach wie vor ab. Die von der Verwaltung beabsichtigte Schließung der Verwaltungsstellen beziehungsweise die Reduzierung der Öffnungszeiten halten wir für nicht so ohne weiteres möglich. Zum einen muss hier unterschieden werden zwischen den Verwaltungsstellen Köndringen und Nimburg sowie Heimbach. Das Rathaus Heimbach ist auch Sitz des Ortschaftsrates. Die Mitarbeiterin muss neben den üblich anfallenden Aufgaben Bürgerbürotätigkeiten und Verwaltungsaufgabenentsprechend dem Eingliederungsvertrag die Aufgaben für den Ortsvorsteher und den Rat erledigen. Zudem ist die Verwaltungsstelle Heimbach viel stärker frequentiert als die beiden anderen Verwaltungsstellen.

Darüber hinaus muss vor Verringerung der Öffnungszeiten der Verwaltungsstelle Heimbach der Ortschaftsrat angehört werden, von einer solchen Zustimmung kann sehr wahrscheinlich nicht ausgegangen werden. Aber auch bei den beiden anderen Verwaltungsstellen müsste zunächst überprüft werden, ob diese so einfach geschlossen werden können. Auch sie, wie Heimbach, waren Bestandteil des Eingliederungsvertrages. Der Bestand der Rathäuser in den Ortsteilen wurde für unbefristete Zeit zugesagt. Nach Auffassung der SPD Fraktion kann diese Frage nicht vom Gemeinderat beziehungsweise von der Verwaltung entschieden werden. Hier bedarf es einer öffentlichen Diskussion und Bürgerbeteiligung. Abschließend bedanken uns bei der Verwaltung und den Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates für die Zusammenarbeit im Laufe dieses schwierigen Jahres.

Roswitha Heidmann

Sprecherin der SPD Gemeinderatsfraktion

04.03.2021 in Ortsverein von SPD Herbolzheim - Rheinhausen

Weltfrauentag, 8. März

 

Unterwegs mit dem Ortsverein in Broggingen

EINE ROSE ZUM WELTFRAUENTAG

zum Mitnehmen - ein Gruß von Sabine Wölfle
 

 

 

 

03.03.2021 in Kreisverband

Esken bei Kreis-SPD

 

Der tradionelle Frühlingsempfang des SPD-Kreisverbandes wird dieses Jahr nur online stattfinden. Dafür gibt es prominenten Besuch: Die SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken ist Hauptrednerin beim unserem diesjährigen Frühlingsempfang. Auch unsere Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle und unser Kreisvorsitzender Johannes Fechner werden sprechen. Neben Musik gibt es auch Gelegenheit zur Diskussion mit SPD-Chefin Saskia Esken. Gesendet wird der Frühlingsempfang live aus dem Studio von b&hp Weißhaaar in Emmendingen.

 Unter diesem Link geht es zur Übertragung auf Youtube: https://youtube.com/channel/UCnNNn4oVcjWLf1nTagshnqw

 

03.03.2021 in Ortsverein von SPD Denzlingen

Der erste „INFO-STAND“ der Denzlinger SPD im Landtagswahlkampf 2021

 

Im Bild von links die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Ana Agatiev, der Pressesprecher Manfred Klimanski und der ehemalige Europaabgeordnete Dietrich Elchlepp. Alle natürlich mit Maske und Abstand, wie es sich gehört. Und alle überragt durch ein lebensgroßes Poster von Sabine Wölfle, unserer Landtagskandidatin.

„Dieser Wahlkampf ist leider nicht wirklich spannend“, kommentiert Klimanski.

Neu für Mitglieder

Termine

28.04.2021, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Vorstandsmitglieder berichten: Patienten als Versuchskaninchen - zur Sicherheit von Medizinprodukten
Ort: Videokonferenz

02.06.2021, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Vorstandsmitglieder berichten: Aufwachsen in verschiedenen Kulturen - zwischen allen Stühlen?
Ort: Videokonferenz

14.07.2021, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Vorstandsmitglieder berichten: Digital studieren?
Ort: Videokonferenz

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