Ankündigungen
Die Denzlinger SPD richtet bis kurz vor der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 mehrere Stände ein, um auch den noch nicht ganz entschlossenen Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit zu weiteren Informationen zu geben. Dazu gibt es am Freitag, 21. Februar 2025 vormittags im Kohlerhof und nachmittags am Kauftreff sowie am Samstagvormittag 22. Februar 2025 im Kohlerhof ausreichend Gelegenheit.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Wahlkreiskandidat Emmendingen/Lahr Johannes Fechner stellt sich den Denzlinger Wählerinnen und Wählern der Diskussion. Am Freitag, 14. Februar 2025 nutzt er den Info-Stand des Ortsvereins Denzlingen, um ab ungefähr 15.20 Uhr im Kauftreff Alemannenstraße zuzuhören und zu antworten. Am Mittwoch, 19. Februar 2025 wird er ab ca. 6.30 Uhr vor dem Bahnhof Denzlingen ansprechbar sein und für ein späteres Frühstück auch eine Brezel mitgeben.
Rund eine Woche vor der Bundestagswahl findet der nächste Stammtisch der Denzlinger Sozialdemokraten am Freitag, 14. Februar 2025 um 19.00 Uhr im Rocca-Café Denzlingen in der Hauptstraße 134 statt. Grund genug, ein Fazit zum Wahlkampf und Prognosen über den Ausgang zu ziehen. Interessierte sind herzlich willkommen.
Am Mittwoch, 5. Februar 2025 kommt um 14.00 Uhr der Vorsitzende der SPD-Bundestagfraktion Rolf Mützenich zu einem Diskussionsnachmittag in den kleinen Saal des Kultur und Bürgerhauses, Stuttgarter Straße 30 in Denzlingen. Dem örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner ist es gelungen, mit ihm ein politisches Schwergewicht nach Denzlingen zu bekommen. Mützenich ist Garant einer traditionellen und bewährten sozialen Politik für die Menschen, einer besonnenen Außenpolitik des Vorrangs der Diplomatie vor allem anderen und einer grundrechtsorientierten Innenpolitik basierend in erster Linie auf der Verteidigung der Menschenwürde. Gerade in diesen Bereichen wird aktuell nach Fechners Meinung kräftig am Fundament unserer Gesellschaft gesägt, wobei sich bedauerlicherweise derzeit nicht nur die AfD gewohnt unanständig benimmt, sondern auch CDU/CSU und die FDP kräftig am Schleifen grundlegender Menschenrechte beteiligt. Deshalb freut er sich über eine rege Beteiligung seitens der Wähler und Wählerinnen und eine möglicherweise auch durchaus kontroverse Diskussion.