SPD-Ortsverein Wyhl nominiert Gemeinderatskandidaten

Zur diesjährigen Kommunalwahl tritt der SPD-Ortsverein  Wyhl mit acht  Kandidatinnen und Kandidaten an. „Wir freuen uns mit einem tollen, generationsübergreifenden Team antreten zu können, das bereit ist, für die Wyhler Gemeinde Verantwortung zu übernehmen“, freuen sich der Wyhler SPD-Ortsvereinsvorsitzende Raphael Pfaff und seine Stellvertreterin Daniela Krause.

SPD Sexau stellt Gemeinderatsliste für die Kommunalwahl auf

Die SPD Sexau hat zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014 eine abwechslungsreiche Gemeinderatsliste mit bekannten Gesichtern und spannenden Neuzugängen aufgestellt. Sie wird angeführt von dem bisherigen Fraktionsvorsitzenden und Geschäftsführer des Maschinenrings Heinz Rehm. Ebenfalls wieder kandidieren die weiteren Gemeinderatsmitglieder der SPD-Gemeindesratsfraktion Iris Röhricht, Wolfgang Gutjahr und Martin Holzer.

Heinz Rehm - ein Sexauer für den Kreistag

Auf der Nominierungsversammlung des Kreistagwahlkreises 7 der Gemeinden Malterdingen, Freiamt, Teningen und Sexau wurde der Sexauer Heinz Rehm auf den 5. Listenplatz gewählt und geht damit für die SPD Sexau bei der Kreistagswahl am 25. Mai ins Rennen. Die SPD Sexau war auf der Versammlung zahlreich vertreten und wünscht ihrem Kandidaten viel Erfolg beim Einzug in den Kreistag..

Zum Schuljahr 2014/2015 starten 81 neue Gemeinschaftsschulen

Kultusminister Andreas Stoch MdL: "In Baden-Württemberg entwickelt sich damit bereits im dritten Jahr nach der Einführung der neuen Schulart ein flächendeckendes Netz an Gemeinschaftsschulen."

Kritik der Jusos Emmendingen an Schoch

Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten im Kreisverband Emmendingen kritisieren die Stellungnahme des Grünen-Landtagsabgeordneten Alexander Schoch, in der er sich gegen die Einführung eines Zweistimmenwahlrechts auf Landesebene positioniert hat, äußerst scharf.

"Mit seiner Aussage wendet er sich nicht nur gegen die tatsächliche Chancengleichheit auf politische Partizipation und Mitentscheidung für Frauen im Landtag, sondern auch gegen bessere und transparentere Repräsentation und Einflussmöglichkeiten der Bürgerinnen. Mindestens die Hälfte der wahlberechtigten Bevölkerung in Baden-Württemberg ist weiblich. Aber nur knapp 19% der Abgeordneten im Landtag sind Frauen. Die Geschlechterrelation ist damit unproportional. Eine Unterrepräsentierung der Frauen darf so nicht hingenommen werden. Hier muss sich was ändern." - so die Emmendinger Juso-Sprecherin Ana Agatiev.

"Bei der Wahlrechtsreform geht es nicht nur um die Erhöhung des Frauenanteils im Landtag, sondern auch um die Proportionalität der Sitzzuteilung. Damit soll die Ausgangslage bestimmter Parteien aus bestimmten Regionen, in denen sie mit dem jetzigen Wahlrecht kaum oder nur geringe Chancen haben, im Landtag vertreten zu sein, verbessert werden. Deswegen erwarten wir, dass das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Vorhaben, das Landtagswahlrecht zu reformieren und zu überprüfen, auch realisiert wird."- ergänzt Maximilian Heß, ebenfalls Mitglied des SprecherInnengremiums."