Mit kalten Fingern und klarer Botschaft - Wahlkampfstart in Emmendingen

Frieder Haid (OV Emmendingen) und Gabriel Witt (OV Mundingen) haben heute bewiesen, dass Engagement weder an frostigen Temperaturen noch an besonders rigiden städtischen Plakatierungsrichtlinien scheitert. Trotz klammer Finger und leicht strapazierter Nerven hängen nun die Plakate zur Landtagswahl – selbstverständlich zur Unterstützung unserer Landtagskandidatin Martina Fuhrmann.

Der Auftakt ist gemacht, der Wille ungebrochen und die Vorfreude auf die kommenden Wochen groß: Im Februar und März wird Martina Fuhrmann an mehreren Infoständen präsent sein, begleitet und unterstützt von den Ortsvereinen.
Die genauen Termine folgen in Kürze und werden hier auf der Homepage veröffentlicht.

Kurz gesagt: Der Wahlkampf läuft – warm anziehen lohnt sich. ✊

PS: Bevor uns empörte Beschwerden ereilen: Das im Bild dargestellte Plakat, haben wir nach zwischenzeitlicher Lektüre der Plakatierungsrichtlinie, wieder abhängen müssen.

 
 

Staatssekretärin Frau Schwarzelühr-Sutter besuchte Gutach

Die Parlamentarischen  Staatsekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Frau Schwarzelühr-Sutter, der SPD Landtagskandidat Herr Karl-Rainer Kopf sowie Mitglieder des SPD Ortsvereines Gutach besuchten am vergangenen Montag die Baustelle der Windkraftanlage auf der Prechtaler Schanze.

Beeindruckt von der Größe und den Zahlen zeigte sich Frau Schwarzelühr-Sutter bei dem vor Ort Termin auf der Baustelle Prechtaler Schanze, die von Herrn Stefan Böhler vom E-Werk vorgestellt wurde. 200 Meter hoch, 6 Windräder mit 38 Millionen Kilowatt Leistung für insgesamt 14000 Haushalte sind beeindruckend. „Wenn zwei kleine Orte wie Gutach und Mühlenbach ein so großes Projekt im Einklang mit Naturschutz und Bevölkerung bringen, dann ist das eine enorme Leistung der Kommunen.“

Ziel muss nach wie vor auch die dezentrale Vermarktung sein.“ Es wäre doch schön, wenn diese Windräder auch im Gutach und Kinzigtal direkt verbraucht werden können. „ Viele Fragen über die Zukunft der Erneuerbaren Energien, der Umwelt-und Naturschutz wurden in dem Gespräch ebenfalls angesprochen.

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SPD bedauert, dass Marianne Wonnay nicht mehr für den Landtag kandidiert

Mit Bedauern nimmt der SPD-Kreisverband zur Kenntnis, dass Marianne Wonnay nicht nochmals für den baden-württembergischen Landtag kandidiert. „Seit 1992 hat sich Marianne Wonnay engagiert und kompetent für die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis eingesetzt und vieles erreicht“, so SPD-Kreisvorsitzender Johannes Fechner. Nicht nur in der Sozial- und Familienpolitik habe Marianne Wonnay bleibende Spuren hinterlassen. Auch Ihr Engagement für den Bau des dritten und vierten Gleises an die Autobahn sei vorbildlich gewesen. Die Kreis-SPD respektiert jedoch die Entscheidung von Wonnay, nicht wieder zu kandidieren und ist sich sicher, dass Wonnay die Interessen des Wahlkreises bis zum Ende ihrer Amtszeit als engagierte Abgeordnete vertreten wird. Im Übrigen bestehe kein Grund zu Abschiedsstimmung, bleibe Wonnay doch als Stadt- und Kreisrätin politisch für die SPD aktiv.
Sicher ist sich die Kreis-SPD, eine engagierte und kompetente Person als Nachfolgerin bzw. Nachfolger zu finden. Der „Fahrplan“ für die Nachfolge sieht vor, dass sich die Kandidaten/innen im März und April bei den SPD-Ortsvereinen vorstellen können und im Mai die Nominierung der bzw. des Landtagskandidatin/en stattfindet, so SPD-Kreisvorsitzender Johannes Fechner.

Termine

13.05.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
Poli-Tisch
Ort: Cafe im Hinterhaus EM

15.05.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Jahreshauptversammlung 2026
Ort: AWO Begegnungstätte Emmendingen

18.06.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
Poli-Tisch
Ort: Cafe im Hinterhaus EM

Unsere Landtagskandidatin 2026

Unser Bundestagsabgeordneter

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